Unsere aktuellen Themen

  • DANKE

    ... für Ihr Vertrauen. Mit Ihrem Votum haben Sie die UBS zur zweitstärksten politischen Kraft im Gemeinderat gemacht. Für uns ist das eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und noch viel mehr Ansporn und Verpflichtung für die kommende Amtsperiode. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir mit Verena Wörner eine neue Gemeinderätin ins Gremium bringen konnten. Die drei amtierenden Gemeinderäte wurden von Ihnen in ihren Ämtern bestätigt: Bastian Zeeb, Roland Kögele und Reinhard Gantenbein.

    ... an ALLE Kandidatinnen und Kandidaten auf unserem Wahlvorschlag, die mit ihren Stimmanteilen das bisher beste Wahlergebnis für die UBS ermöglicht haben.

    ... an alle Mitglieder und Freunde, die bei der Wahlvorbereitung und im Wahlkampf ihre Ideen eingebracht und mitgearbeitet haben, sei es beim Erstellen und Verteilen der Wahlprospekte, beim Aufstellen der Wahlplakate, bei der Erledigung von Formalitäten oder einfach nur durch ein aufmunterndes Wort. Ohne Euren Beitrag zur gelebten Demokratie wäre dieser Erfolg nicht möglich!

    Für Sie im Gemeinderat sind: Bastian Zeeb, Verena Wörner, Reinhard Gantenbein und Roland Kögele.

  • Zusätzliche Optionsfläche für Breuninger im Industriegebiet Eichwald-Süd

    Die Fa. Breuninger möchte sich im Gewerbegebiet Eichwald-Süd zusätzliche 4,7 ha Gewerbefläche als Option sichern. Das steht auf der Agenda der öffentlichen Sitzung des Sersheimer Gemeinderats am kommenden Freitag. Begründet wird der Antrag mit Expansion beim stationären Handel und Onlinehandel. Aus unserer Sicht sind wesentliche Fragen noch nicht beantwortet, bevor über solche Optionen entschieden werden kann.

    Was hat die Firma auf der Optionsfläche vor? Der erste Bauabschnitt ist noch nicht eröffnet und der zweite noch nicht geplant. Und dass der Onlinehandel expandiert ist sicherlich keine neue Erkenntnis.

    Warum sollen wir jetzt - ohne weitere Informationen - eine Optionsfläche zusichern? Für diese gibt es noch nicht einmal eine Bauleitplanung. Oder soll da noch etwas "durchgepaukt" werden - bevor ein neuer Bürgermeister in Sachsenheim sein Amt antritt oder bevor neue Gemeinderät/innen in den Verbandskommunen gewählt worden sind?

    Wir sind der Meinung, dass es keinen Zeitdruck für eine Zusicherung der Optionsfläche an die Fa. Breuninger gibt. Weiterhin treten wir dafür ein, die Landschaft behutsam zu entwickeln - und damit auch für kommende Generationen Entwicklungsmöglichkeiten zu lassen. Denn schließlich ist Landschaft nicht vermehrbar und es sind über 70 ha der Verbandsfläche bereits belegt. Deshalb können wir diese Option nicht befürworten.

    Den Leserbrief finden sie auch hier: Leserbrief an Vaihinger Kreiszeitung und Bietigheimer Zeitung, 19.02.2019


  • Auch Natur ist ein Standortfaktor

    Am 22. Februar 2014 fand im Landratsamt in Ludwigsburg das fünfte Demografieforum statt. Vertreter der UBS waren dabei und berichten:

    Die Geburtenrate im Landkreis sinkt, der Flächenverbrauch steigt.

    Mit diesem Widerspruch befasste sich das Forum. Nach den verschiedenen Referentenbeiträgen wurde deutlich, wir Menschen brauchen beides, Arbeitsplätze aber auch unverbaute Naherholungsräume. Ein wünschenswertes Ziel wäre ein finanzieller Ausgleich für die Gemeinden, die ihre Landschafts- und Naturräume erhalten, da diese dann ebenkeine Einnahmen erzielen mit der Ausweisung von neuen Wohn- und Gewerbegebieten.

    Am Ende standen keine Lösungen, jedoch ein Appell: zum Masshalten.

    Ein lesenswerter Bericht findet sich auf der Internetseite des Landratsamts:

    Pressebericht Landratsamt Ludwigsburg

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  • Wohnbebauung in Sersheim

    Ist ein neues großes Baugebiet mittelfristig, in den nächsten 5-10 Jahren, notwendig, um die bestehende Infrastruktur in Sersheim zu erhalten? Wir meinen nein! Die demografische Entwicklung zeigt nach unten. Wanderungsgewinne finden nur auf Kosten anderer Regionen und Kommunen statt. In den Bestandswohngebieten werden in den nächsten Jahren immer wieder Objekte verfügbar werden, die einen Zuzug nach Sersheim ermöglichen. In alten Ortslagen ist noch genügend Sanierungsbedarf vorhanden mit der Möglichkeit zur Nachverdichtung und Wohnraumschaffung. Ebenso gibt es zahlreiche brachliegende Bauplätze, die es zu aktivieren gilt. Auch hier gilt: Bauland ist nicht beliebig vermehrbar. Deshalb sollten wir damit schonend umgehen und den nachfolgenden Generationen Gestaltungsmöglichkeiten erhalten, und nicht alles versilbern, was Markt und Flächennutzungsplan hergeben.